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19.08.2019 11:45

Katrin Meakin

Hallo, ich möchte meinen Unmut über die halbseitige Sperrung der Mühlenstraße Einmündung Hermann-Löns-Straße äußern. Aufgrund eines Hausneubaues auf der Ecke ist seit mehreren Wochen die Mühlenstraße halbseitig vor der betreffenden Baustelle gesperrt. Die gesperrte Fahrbahnhälfte wird zum Parken von Fahrzeugen genutzt. Bei Anlieferungen von Baumaterial bzw. Maschinen stehen die großen LKWs auf der verbleibenden Fahrspur und sperren die Durchfahrt komplett. Zweimal ist es mir bereits passiert, dass ich morgens auf dem Weg zu meinem Arbeitsplatz von Bauarbeitern abgewiesen wurde "Die Sperrung dauert noch mindesten eine halbe Stunde!". Eine Umfahrung ist z. Z. jedoch schwierig. Die Tatzendpromenade ist komplett gesperrt. Alles staut sich in der Otto-Schott-Straße und vor der Baustelle an der Fachhochschule. In der Hermann-Löns-Straße gibt es eine Baustellenampel. Der Umweg über Winzerla ist überlastet. Meine Fragen: Mehrere Tausend Arbeiter von den ansässigen Betrieben (Zeiss, Helma, Fachhochschule etc.) zuzüglich der Besucher und Lieferanten gelangen täglich über die Otto-Schott-Straße und damit zwangsweise durch das Stadtzentrum bzw. über Winzerla auf die Carl-Zeiss-Promenade. Muss es dann in der Mühlenstraße auch noch eine Verkehrseinschränkung in diesem Ausmaß geben? Wer hat das genehmigt? Mit freundlichen Grüßen Katrin Meakin

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