Jena empfängt Kinder aus dem Kiewer Kinderkrankenhaus „Ochmatdyt"
Die Stadt Jena hat eine Gruppe des Kiewer Kinderkrankenhauses „Ochmatdyt" empfangen. Zu der Gruppe gehörten Kinder und Jugendliche, die durch russischen Beschuss verletzt worden waren, sowie begleitende Angehörige und Mitarbeitende des Krankenhauses. Die Gruppe war vom 11. bis zum 21.09.2026 auf Einladung der Thüringer Staatskanzlei und der Stiftung Sophienhaus zu Gast in Weimar.
Auf dem Programm in Jena standen Besuche in der Imaginata und in der Ernst-Abbe-Bücherei. Der Dezernent für Bildung, Jugend, Kultur und Sport, Johannes Schleußner, traf die Gruppe persönlich und hieß sie im Namen der Stadt willkommen.
Das Projekt fand in Trägerschaft der Stiftung Sophienhaus im Unternehmensverbund der Diakoniestiftung Thüringen, statt. Finanziert wurde der Aufenthalt aus dem Spendenfond „Thüringen hilft“ der Diakonie Mitteldeutschland und der TLZ, OTZ, TA , der Kinderhilfestiftung Jena e. V., der Thüringer Staatskanzlei sowie durch private Spenden.
Der Aufenthalt geht auf eine private Initiative von Viola und Anatoli Michaelis zurück.