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Jenaer Nacht des Sports: Sie haben gewonnen

31.03.2025

Bei der Jenaer Nacht des Sports im Volksbad wurden in feierlichem Rahmen wieder Sportlerinnen und Sportler, Teams, aber auch Trainerinnen und Trainer für ihre herausragenden Leistungen im Jahr 2024 ausgezeichnet. „Wir haben viel Energie und Arbeit investiert, um eine tolle Veranstaltung für den Jenaer Sport auf die Beine zu stellen und ich freue mich, dass wir einen wundervollen Abend mit vielen schönen Erinnerungen erleben durften“, so Thomas Fritsche, stellvertretender Vorsitzender des SSB und Mitglied des Orga-Komitees der Jenaer Nacht des Sports.

Zur Sportlerin des Jahres wurde Michelle Kroppen vom SV GutsMuths Jena gekürt, die ihren Preis jedoch nicht persönlich entgegennehmen konnte. Bei den Olympischen Spielen in Paris hatte sie im Bogenschießen im Mixed-Wettbewerb die Silbermedaille gewonnen. 

Sportler des Jahres ist Christian Töpfer vom USV Jena. Im Orientierungslauf erreichte er 2024 den ersten Platz bei den Deutschen Meisterschaften im Sprint und den vierten Platz bei der Mitteldistanz.

Nachwuchssportlerin des Jahres ist Aurora Klotz vom LC Jena. Sie erreichte den zweiten Platz bei der Deutschen Meisterschaft U 18 auf 100 Meter Hürden und nahm am Halbfinale der U18-EM teil.

Nachwuchssportler des Jahres ist Henry Röder vom Judo Club Jena. Er belegte unter anderem Platz zwei bei der Deutschen Einzelmeisterschaft U18 -73 kg.

Zum Team des Jahres wurden Daniel Biel und Johann Grau von Science City Jena gekürt, die den fünften Platz bei der Weltmeisterschaft U18 im 3x3-Basketball erreichten. 

In der Kategorie Trainingsleitung des Jahres wurde Max-Otto Strobel vom LC Jena geehrt. Als Lehrertrainer des Sportgymnasiums erreichte er die erste internationale Teilnahme einer von ihm betreuten Sportlerin (Aurora Klotz). 

Für seine herausragende Leistung um den Jenaer Sport wurde Thomas Graf von KIJ ausgezeichnet, der seit 2012 die Abteilung Schule und Sport leitet und sich maßgeblich am Umbau des Stadions beteiligte, ohne das es ein Kernberge-Stadion und einen Neubau des Sportzentrums Oberaue nicht gegeben hätte.

Die Ehrennadel SSB geht an Heide Opitz vom SV Carl Zeiss Jena. Sie ist seit 20 Jahren als Schatzmeisterin tätig und koordiniert in der Abteilung Bogensport die Anfragen zum Schnuppertraining und zu volkssportlichen Veranstaltungen. Ebenfalls eine Ehrenmedaille SSB geht an Frank Jecke vom SV Carl Zeiss Jena, der seit 1967 Mitglied ist. Er hat unter anderem zahlreiche Trainingslager veranstaltet.

Die Ehrennadel des Landessportbunds Thüringen geht an Max Starke vom USV Jena. Er ist sportlicher Leiter der Abteilung Floorball und Trainer U13 / U15.

Sportdezernent Johannes Schleußner:

„Die Hingabe, die Entschlossenheit und der Wille, die unsere Athletinnen und Athleten zeigen, sind für uns alle ein großes Vorbild. Ihre Erfolge sind das Resultat unermüdlicher Arbeit – sowohl der Sportlerinnen und Sportler selbst als auch ihrer Trainerinnen und Trainern, der Betreuerinnen und Betreuer sowie ihrer zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützer. Ihnen gilt mein besonderer Dank. Sie sind es, die oft im Hintergrund dafür sorgen, dass unsere Sportlerinnen und Sportler ihre Höchstleistungen abrufen können, und die in Momenten des Erfolgs und Misserfolgs stets an ihrer Seite stehen." 

Doch nicht nur bei Wettkämpfen sei das vergangene Jahr ein erfolgreiches für Jena gewesen, sondern auch mit Blick auf die Entwicklung der Vereine, so Schleußner. 

„2024 konnten unsere Vereine über 1.000 neue Mitglieder begrüßen, sodass mittlerweile mehr als 27.000 Menschen in Jena Mitglied in einem Sportverein sind. Das ist mit Abstand die größte organisierte Gruppe von Menschen zu einem Thema in unserer Stadt. Dies zeigt, wie stark der Gemeinschaftssinn im Sport ist – und das Engagement, das dahintersteht, verdient unseren höchsten Respekt." 

Auch abseits des sportlichen Geschehens werde viel getan, um den Sport in unserer Stadt weiter zu fördern. Der Sportdezernent verwies auf die infrastrukturellen Meilensteine wie die Eröffnung des neuen Stadions, die Fertigstellung der Leichtathletikanlage und der Einzug der Schott Kindersportschule. Diese Entwicklungen seien ein klares und positives Signal für die Zukunft des Jenaer Sports. Als weiteren wichtigen Schritt nannte Schleußner den fertiggestellten Sportentwicklungsplan für die kommenden zehn Jahre. 

„Dieser 39-Punkte-Plan steht für die Weiterentwicklung unserer Sportinfrastruktur, der Angebote und der Sportorganisation, die für unsere Sportlandschaft von großer Bedeutung sind."

Gruppenbild aller Ausgezeichneten
Preisträgerinnen und Preisträger der Jenaer Nacht des Sports
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